Stefan
Friedrichsdorf und Boris Zernikow
1. Einführung
1.1. Moderne Geschichte der Palliativmedizin für
Kinder
Das weltweit erste Kinderhospizes “Helen House” im
britischen Oxford wurde 1982 von Frances Domenica, Nonne und
Krankenschwester, gegründet und nach dem tumorkranken Mädchen
Helen benannt (2). Inzwischen gibt es 27 britische Kinderhospize
sowie zahlreiche Palliativeinrichtungen für Kinder in anderen
Ländern. Einige Kinderhospize bieten Einrichtungen für
spezielle Altersgruppen an, so das Baby-Hospiz “Zoe’s House”
in Liverpool oder die Jugendabteilung von “Acorns Walsall ”
in Birmingham.
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung handelt es sich bei einem
Kinderhospiz nicht um ein Sterbehaus für Kinder und
Jugendliche. Fast alle Länder, die etablierte Strukturen einer
pädiatrischen Palliativversorgung aufweisen, respektieren den
Wunsch der Kinder und ihrer Familien auf eine häusliche
Versorgung. Während das Warschauer Kinderhospiz eine
ausschließlich häusliche Versorgung anbietet, bieten britische
Kinderhospize für Kinder mit schon mutmaßlich vor dem
Erreichen des Erwachsenenalters zum Tode führenden Erkrankungen
eine Kurzpflege als Urlaub über einen Zeitraum von bis zu zwei
Wochen an oder bei Bedarf eine längere Versorgung in der
terminalen Phase. Von britischen Kinderhospizen versorgte Kinder
und Jugendliche versterben überwiegend zuhause und nur im
Ausnahmefall im Hospiz. International verstehen sich
Kinderhospize als Servicecenter, die eine häusliche
medizinisch-pflegerische und psychosoziale Versorgung, sowie
Geschwisterarbeit und Trauerprogramme anbieten.
1.2. Definition der pädiatrischen Palliativmedizin
Eine pädiatrische palliative Versorgung widmet sich Kindern,
die unter einer Erkrankung leiden, an der sie mit hoher
Wahrscheinlichkeit vor dem 18. Lebensjahr versterben werden und
Kindern, die von einer potentiell tödlichen Krankheit betroffen
sind, bei der eine Heilung möglich, aber unwahrscheinlich
scheint. Eine pädiatrische Palliativversorgung kann sich über
mehrere Jahre erstrecken.
Die in angelsächsischen Ländern gebräuchlichste Definition
(1) beschreibt “Paediatric Palliative Care” als aktive
und umfassende Versorgung, die physische, emotionale, soziale
und spirituelle Bausteine miteinander verbindet. Der Schwerpunkt
liegt auf der höchstmöglichen Lebensqualität für das Kind
und auf der umfassenden Unterstützung für die Familie. Zur
Versorgung gehört die Therapie belastender Symptome, das
Vorhalten von Entlastungsangeboten und medizinisch-pflegerischer
und psychosozialer Betreuung bis zum Tod und darüber hinaus
während der nachfolgenden Trauerphase.
Lebenslimitierende Erkrankungen sind Krankheiten, bei
denen es keine realistische Hoffnung auf Heilung gibt und an
denen die Kinder/Jugendlichen mutmaßlich vor Erreichen des
Erwachsenenalters versterben werden.
Vier Gruppen können unterschieden werden:
Gruppe 1:
Lebensbedrohliche Erkrankungen, für die kurative Therapien
existieren, aber ein Therapieversagen wahrscheinlich ist. Eine
palliative Versorgung kann während der Phase eines unklaren
Therapieerfolges oder bei Therapieversagen notwendig sein.
Kinder/Jugendliche in Langzeitremission oder nach erfolgreicher
kurativer Therapie gehören nicht in diese Gruppe.
Beispiele: Krebs, irreversibles Organversagen von Herz,
Leber, Nieren
Gruppe 2:
Erkrankungen, bei denen langandauernde intensive Behandlungen
das Ziel haben, das Leben zu verlängern und die Teilnahme an
normalen kindlichen Aktivitäten zu ermöglichen, aber ein
vorzeitiger Tod wahrscheinlich ist.
Beispiele: Zystische Fibrose, Muskeldystrophie
Gruppe 3:
Fortschreitende Erkrankungen ohne therapeutische Optionen, bei
denen häufig über viele Jahre eine ausschließlich palliative
Therapie durchgeführt wird.
Beispiele: Zeroidlipofuszinosen, Mucopolysaccaridosen
Gruppe 4:
Erkrankungen mit schweren neurologischen Behinderungen, die
Schwäche und Anfälligkeit für gesundheitliche Komplikationen
verursachen und sich unvorhergesehenerweise verschlechtern
können, aber üblicherweise nicht als fortschreitend angesehen
werden.
Beispiele: schwere Mehrfachbehinderungen wie z.B. bei Hirn-
oder Rückenmarkserkrankungen (inklusive einiger Kinder mit
schwerer Zerebralparese)
Krankheitsbezogene Unterschiede zur
Erwachsenenpalliativmedizin
Erwachsene mit Krebs leiden zumeist an langsam wachsenden,
epithelialen, Kinder an schnell proliferierenden, mesenchymalen
Tumoren. Die Palliativphase von Kindern mit Krebs ist deshalb
gekennzeichnet durch einen sehr raschen Symptomwechsel, was hohe
Ansprüche an die Versorgungsqualität stellt. In der Regel ist
die Palliativphase in der Kinderonkologie kürzer als bei
Erwachsenen mit Krebs. Viele der Kinder in der
Palliativbetreuung haben seltene Erkrankungen, welche nur im
Kindesalter vorkommen (auch wenn das Kind manchmal bis in das
frühe Erwachsenenalter überleben kann). Einige Erkrankungen
treten familiär gehäuft auf, daher kann es mehr als ein
betroffenes Kind in der Familie geben, und eine genetische
Beratung muss angeboten werden.
1.3. Epidemiologie in der pädiatrischen
Palliativmedizin
Die Anzahl von sterbenden Kindern ist verglichen mit der Anzahl
der Erwachsenen sehr gering. In Deutschland leben gegenwärtig
mehr als 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer
lebenslimitierenden oder terminalen Erkrankung, jedes Jahr
sterben 1500-3000 von ihnen davon 540 an Krebs (6). Genauere
epidemiologische Angeben sind schwer zu machen, da nur
Krebserkrankungen im Kindesalter in einem gesonderten Register
aufgenommen werden und es keine allgemein akzeptierte Definition
der lebenslimitierenden Erkrankung im Kindesalter jenseits von
Krebs gibt Jenseits des 1. Lebensjahres ist Krebs die häufigste
Todesursache, gefolgt von kardiovaskulären (20%),
neuromuskulären (18,5%) und genetischen (10%) Erkrankungen
(26).
1.4. Ethik in der pädiatrischen Palliativmedizin
Besondere Problemstellungen in der palliativmedizinischen
Versorgung betroffener Kinder sind:
- die Entscheidung, lebensverlängernde Maßnahmen nicht
einzuleiten oder sie abzubrechen (end-of-life-decision)
- die Kommunikation mit dem betroffenen Kind und seinen
Eltern
- Konflikte mit den Eltern über weitere
Behandlungsschritte
1.4.1. End-of-life-decision
Die Arbeitsgruppe „Ethik“ der “Confederation of the
European Specialists of Paediatrics (CESP)” veröffentlichte
2001 ein Statement, in welchem Richtlinien als
Entscheidungshilfen vorgestellt wurden, sowie die
Ausgangssituation definiert wird (7).
Die Richtlinien der Arbeitsgruppe „Ethik“ der CESP definieren
zunächst Situationen in denen es denkbar ist,
lebensverlängernde Maßnahmen nicht einzuleiten, bzw.
abzubrechen:
- das Kind wird durch unterstützende Maßnahmen
unerträglich belastet
- lebensverlängernde Therapien stellen für das Kind
unerträgliches Leiden dar, ohne dass eine Heilung oder
eine deutliche Verminderung des Leidens erreichbar
ist
Situationen, in denen Pädiater ethisch verpflichtet
sind, lebensverlängernde Maßnahmen nicht unter allen
Umständen durch- bzw. weiterzuführen:
- der Tod des Kindes ist ungeachtet einer optimalen
Therapie unvermeidbar und das Kind erlebt großes
Leid
- das Kind kann nur mittels intensivmedizinischer
Maßnahmen überleben, wodurch allerdings unerträgliches
Leiden verlängert würde
- das Kind könnte zwar eine Zeit lang ohne
intensivmedizinische Betreuung überleben, sein Leiden
wird aber trotz adäquater palliativmedizinischer
Versorgung vom Kind oder seinen Fürsprechern als
unerträglich betrachtet
Es existieren keine eindeutig definierbaren Grenzen zwischen der
Verpflichtung, die lebensverlängernde Behandlung
weiterzuführen und dem Zeitpunkt, an welchem diese Behandlung
eingestellt werden sollte.
1.4.2. Kommunikation in der pädiatrischen
Palliativmedizin
Die Kommunikation mit palliativmedizinisch zu versorgenden
Kindern und ihren Eltern stellt an die
Gesprächsführungskompetenz aller professionellen Betreuer hohe
Anforderungen. Eltern befinden sich in einer persönlich sehr
leidvollen Situation und haben oftmals unrealistische
Vorstellungen bezogen auf die Heilung ihres Kindes (5).
Grundlegend zu berücksichtigen sind
- der allgemeine kognitive Entwicklungsstand des
Kindes
- seine Konzepte von Gesundheit – Krankheit und Leben
– Sterben – Tod
- Erfahrungen der Eltern mit dem Kind in bedrohlichen
Situationen
- Einschätzung der Gesamtsituation des Kindes durch die
Eltern
- Einschätzung der Gesamtsituation des Kindes durch
professionelle Betreuer
- Signale (Bilder, Verhalten, Andeutungen, Symbole) oder
auch direkte Fragen des Kindes in bezug auf seinen Zustand
und seine Perspektive
1.4.3. Konflikte mit den Eltern über weitere
Behandlungsschritte
Häufig ergibt sich ein solcher Konflikt, wenn die Eltern dem
Kind verschweigen wollen, dass es lebensbedrohlich erkrankt ist,
Kinderärzte und Kinderkrankenschwestern aber offen mit dem Kind
kommunizieren wollen (3, 4). Eine ganz besondere Herausforderung
für Ärzte und Pflegende stellen Eltern dar, die sich bewusst
gegen eine mögliche wirksame Therapie entschieden haben und
deren Kind sich nun in einer lebensbedrohlichen Situation
befindet. Hier gibt es oftmals – ausgesprochen oder
unterschwellig – Schuldzuweisungen an die Eltern, die auch
für das Kind belastend sind. Die Eltern sind in der Regel die
ersten Ansprechpartner, lediglich bei Jugendlichen kann – in
enger Abstimmung mit den Eltern – auch das Kind der primäre
Gesprächspartner sein. Auch wenn Eltern Positionen beziehen,
die von den professionellen Betreuern abgelehnt werden, müssen
Ärzte und Schwestern immer berücksichtigen, dass die Beziehung
zu den Eltern für das Kind existenziell wichtig ist, und sie
lediglich eine komplementäre Rolle ausfüllen.
2. Status Quo der Palliativmedizin in der Pädiatrie
In Deutschland sind inzwischen 7 Kinderhospize (Hamburg, Syke
bei Bremen, Berlin, Olpe, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wiesbaden)
etabliert, und 1 weiteres öffnet bis Mitte 2005 seine Tore
(Memmingen in Bayern). Schwerpunkt der Versorgung ist der einer
Kurzpflegeeinrichtung (”Respite Care”). Einige ambulante
Kinderkrankenpflegedienste, die in diesem Führer aufgeführt
sind, haben viel Erfahrung in der häuslichen Betreuung
sterbender Kinder. Das Institut für Kinderschmerztherapie und
Pädiatrische Palliativmedizin bietet bundesweit eine
medizinische Beratung von Kinder-/Hausärzten und Pflegediensten
bei der palliativen Versorgung von Kindern an. Es wurde am
1.10.2003 an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik -
Universität Witten/Herdecke eröffnet. Ärzte des Instituts
sind zudem Konsiliarärzte für Kinderschmerztherapie und
Pädiatrische Palliativmedizin an anderen Einrichtungen.
Finanziert wird dieses Institut über die Vodafone Stiftung
Deutschland gGmbH, Schweizer Peter und Ruth Wirt-Stiftung und
den bundesweit tätigen Verein eigenes leben - Hilfen für
Kinder mit Schmerzen oder lebensverkürzenden Erkrankungen.
3. Krankheitssymptome in der Lebensendphase
Symptome in der Lebensendphase
Fast alle Kinder leiden in der Lebensendphase unter Schmerzen.
Mehr als zwei Drittel beklagen Appetitlosigkeit und Müdigkeit,
über die Hälfte der Kinder berichtet von Übelkeit und
Erbrechen, Atemnot sowie Angst. Häufig werden Symptome nicht
erkannt und wenn sie erkannt werden, nur insuffizient behandelt.
Erfassung von Symptomen und den Bedürfnissen des
Kindes
Schmerzmessung findet in der Pädiatrie mit altersgerechten
Messinstrumenten z.B. mit Smilie-Skalen oder als standardisierte
Fremdbeobachtung statt. Die "Kerndokumentation für
Palliativeinheiten" wird z.Zt für den Gebrauch in der
Kinderheilkunde adaptiert und in ein Computerprogramm umgesetzt.
Es beinhaltet Mess-Skalen für eine Vielzahl von Symptomen, die
v.a. in der Lebensendphase auftreten. Das Programm kann
kostenfrei über eigenes leben (www.eigenes-leben-ev.de)
bezogen werden.
Medikamentöse Schmerz- und Symptomkontrolle
Die WHO Publikation Cancer Pain Relief and Palliative Care in
Children wurde kürzlich an deutsche Verhältnisse adaptiert und
kann über eigenes leben (www.eigenes-leben-ev.de)
kostenfrei gegen einen frankierten Din-A4-Rückumschlag
angefordert werden (8). Die Prinzipien der Schmerztherapie
unterscheiden sich nicht von denen bei Erwachsenen (s.o.). Viele
Analgetika sind für Kinder in der Lebensendphase nicht
zugelassen und Dosisfindungsstudien bzw. Studien zur
äquianalgetischen Dosis sind ausgeblieben. Die Dosierung bei
Kindern geschieht immer auf einer Milligramm pro Kilogramm
Basis. Säuglinge unter 6 Monaten weisen eine altersspezifische
Pharmakokinetik und -dynamik auf. NSAR sind nephrotoxischer als
bei älteren Kindern und Opioide werden mit 25% der üblichen
mg/kg basierten Startdosis begonnen. Bei Kindern wird als
nichtsteroidales Antirheumatikum wegen seiner guten
Verträglichkeit v.a. Ibuprofen eingesetzt. Das wichtigste
Nicht-Opioid bei Kindern ist Metamizol. Von den Opioiden kommt
v.a. Morphin, alternativ Hydromorphon zum Einsatz. Pethidin
sollte wegen seines krampfauslösenden Metaboliten Norpethidin
ganz vermieden werden. Schwache Opioide spielen eine
untergeordnete Rolle. Tramadol wird aus "Angst" vor
Morphin eher zu häufig eingesetzt. Die Einnahme von Tabletten
ist im Kindesalter oft problematisch, weswegen leider auch bei
instabilen Schmerzsituationen und ohne vorherige
Dosistitrationen Pflastersysteme zum Einsatz kommen, anstatt
retardierter Granulantzubereitungen, die eine Dosisanpassung
auch bei kleinen Kindern zulassen. Die Dauertropfanlage zur
Verabreichung von intravenösen Medikamenten oder Flüssigkeiten
ist bei Kindern im allgemeinen und bei sterbenden Kindern im
speziellen sehr schwierig und bedarf einer guten,
professionellen Vorbereitung.
Subkutane Infusionen spielen eine untergeordnete Rolle.
Krebskranke Kinder verfügen häufig über zentralnervöse
Katheter, deren Handling aber von vielen ambulanten
Pflegediensten nicht beherrscht wird. Invasive
Schmerztherapieverfahren spielen bei Kindern in der Regel keine
Rolle. Sind sie jedoch indiziert -- z.B. bei invasiv wachsenden
Beckentumoren -- , werden sie wegen fehlender Erfahrung zu
selten oder gar nicht eingesetzt.
4. Kindliche Rechte
Das Recht auf bestmögliche medizinische Behandlung ist ein
fundamentales Recht, insbesondere für Kinder (UNESCO).
Sterbende Kinder sollten nicht in einem Erwachsenenhospiz, einer
Erwachsenenpalliativstation oder einer anderen
Erwachseneneinrichtung versorgt werden. Die durch die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützte Charta für
Kinder im Krankenhaus der European Association for Children in
Hospital gilt hier analog (Auszüge):
- "Kinder sollen gemeinsam mit Kindern betreut
werden, die von ihrer Entwicklung her ähnliche
Bedürfnisse haben. Kinder sollen nicht in
Erwachsenenstationen aufgenommen werden".
- "Kinder haben das Recht auf eine Umgebung, die
ihrem Alter und ihrem Zustand entspricht und die ihnen
umfangreiche Möglichkeiten zum Spielen, zur Erholung und
Schulbildung gibt. Die Umgebung soll für Kinder geplant,
möbliert und mit Personal ausgestattet sein, das den
Bedürfnissen von Kindern entspricht".
- "Kinder sollen von Personal betreut werden, das
durch Ausbildung und Einfühlungsvermögen befähigt ist,
auf die körperlichen, seelischen und
entwicklungsbedingten Bedürfnisse von Kindern und ihren
Familien einzugehen".
5. Literatur
- Association for Children with Life-threatening or
Terminal Conditions and their Families and the Royal
College of Paediatrics and Child Health (1997) Report of a
Joint Working Party of the Association for Children with
Life-threatening or Terminal Conditions and their Families
and the Royal College of Paediatrics and Child Health. A
Guide to the Development of Children’s Palliative Care
Services. ACT, Bristol.
- Domenica F (1997) Just my reflections. Darton, Longman
& Todd Ltd., London.
- Fuchs R (1984) Stationen der Hoffnung. Kreuz Verlag,
Zürich.
- Henkel W (1988) Probleme von Pflegepersonal bei der
Betreuung todkranker und sterbender Kinder. Verlag
Krankenpflege, Frankfurt/Main.
- Hilden, Joanne M; Ezekiel J. Emmanuel; Fairclough, Diane
L; Link, Michael P; Foley, Kathleem M; Clarridge, Brian C;
Schnipper, Lowell E; Mayer, Robert J (2001) Attitudes and
practices among pediatric oncologists regarding
end-of-life care: results of the 1998 American Society of
Clinical Survey, J Clin Oncol 19(1): 205-212.
- des Instituts für Medizinische Statistik und
Dokumentation, Universität Mainz, http://www.kinderkrebsregister.de
- Kurz, Ronald et al (2001) Decision making in extreme
situations involving children: withholding or withdrawal
of life supporting treatment in paediatric care. Statement
of the ethics working group of the confederation of the
European Specialists of Paediatrics (CESP) Eur J Pediatr
160:214-216.
- Zernikow B, Friedrichsdorf S, Wamsler C, Michel E (2002)
Schmerztherapie und palliative Versorgung krebskranker
Kinder. Vestische Kinderklinik Datteln, Datteln.
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